ocean of illusions

Crossfire-metal.de about “Ocean of illusions”

Shever sind eine Doom-/Death Metal aus der Schweiz, die sich 2004 gründete. Zwei Demos, eine EP und zwei Alben gibt es bislang von ihnen. Bis auf Bassist Chris sind hier drei schöne Frauen im Line-Up, die ihre Sache richtig gut machen. Der hier enthaltene Song “Path Of Death” dauert geschlagene zwölf Minuten und die Band zieht alle Register ihres Könnens. Ruhig und psychedelisch beginnt alles. Mit cleanen Gitarren und Percussion kommt eine melancholische Stimmung auf, und es gibt melodischen Klargesang. Man macht mit Doom weiter. Der Gesang wird rauer und geht hin und wieder auch in Geschrei über. Man steigert sich ins normale Midtempo und wird zunehmend rockiger. Man fühlt sich an Sludge erinnert, der im Moment ja immer beliebter wird. Die monotone Tragheit erinnert aber auch an alte Bands wie Winter. Hier passiert nicht viel. Es wird viel mehr eine hypnotische Stimmung erzeugt, die beschwörend auf den Hörer wirkt und ihm kein Entrinnen ermöglicht. Der todesmetallische Wutausbruch bleibt leider aus. Dennoch liefern Shever hier sehr gute Arbeit ab. Spancer dagegen gründeten sich bereits 1999, kommen aus Braunschweig, brachten es bislang auf ein Demo und drei Alben, und spielen eine Mischung aus Sludge und Doom Metal. Der hier enthaltene Song “The Eagle” dauert sogar ganze fünfzehn Minuten. Das Logo erinnert an alte Psychedelic Rock aus den Siebzigern, und das ist auch genauso beabsichtigt. Mit schön hölzernen und basslastig klingendem Doom erinnern sie etwas an Cathdral. Der Kreischgesang ist aber eher Sludge. So richtig kann ich mich noch nicht an diese Musikrichtung gewöhnen. Während ich die schleppende Mucke und die dumpfe Produktion meist gut finde, halte ich den Gesang immer noch für gewöhnungsbedürftig. Trotzdem geht dieses träge Stück gut rein und weiß zu unterhalten. Diese EP, auf der beide Bands mit je einem Überlängetrack am Start sind, erscheint als 10” EP, ist auf fünfhundert Exemplare limitiert und ausschließlich in farbigem Vinyl erhältlich. Ein schönes Sammlerstück!

Note: 7 von 10 Punkten
Autor: Daniel Müller

http://www.heavyplanet.net/2012/07/sunday-sludge-shever-rituals.html

Vampster.de about “Ocean of illusions”

Girlies, da denkt man an die Serien auf den Popcorn-TV-Sendern, an kichernde,
aufgebrezelte Chicks, an Cheerleader in knappsten Röckchen, und wenn sie nicht zum
elitären Club der Highschoolschönheiten gehören sind sie rebellische Freaks oder die
unscheinbare Streberin, ohne die nichts geht. Aber alle haben eines gemeinsam: sie
haben Angst vor Mädels und jungen Frauen wie shEver! Seit 2004 bestehend und seit
2007 in der aktuellen Besetzung, haben die Schweizerinnen nach dem Demo “The mirror”
von 2004 nun ihren ersten Longplayer am Start – und definieren den Begriff Weiblichkeit
absolut neu…
Tiefschwarz und ohne jeden Funken an Hoffnung oder zarter Melancholie, dröhnen und
schrubbeln sich die …äh… Damen durch ihre Songs. Die Bremse immer bis zum
Anschlag durchgetreten, schleppen sie sich einem zerfallenden Bergtrollzombie gleich
durch schmerzhafte Landschaften voller Tristesse, Frust und Verwüstung. Horch, dort
singt eine traurige Geige! Aber nur, um wieder Platz zu machen für schwere Riffs, die
Funeral-Doom zur Partymucke degradieren. Nein, bei diesen Mädels ist kein Raum für
Fröhlichkeit oder gar Schönheit! Musikalisch eher auf Hausfrauenniveau, schaffen sie es
durch die Kompositionen und diese fiese Grundstimmung, wie sie wohl nur eine Frau
erzeugen kann, dass man sich fast eine Stunde lang absolut unwohl fühlt. Und sich
diesem Gefühl hinzugeben – ja, das macht Spaß. Man lässt sich böse Anfauchen,
nörgelnde Backings betonen den Keifgesang oder einfach die sich ausbreitende
Hoffnungslosigkeit.
Was diese Mädels hier machen, ist voll krank und absolut klasse. Wer Probleme hat mit
Sludge- oder Funeral-Doom, der bekommt von shEver eine mächtige Abreibung. “Ocean
of illusions” tut weh, und das ist gut so. Mutige Freunde schwerster Dröhnerei holen sich
die Scheibe direkt bei der Band.

WOSfrank

http://vampster.com/artikel/show/25547_SHEVER:-Ocean-of-illusions-[Eigenproduktion]_CD-Review_.html

Pull the chain zine about “Ocean of illusions”

I don’t always praise the virtues of the nowadays doom metal scene. If you take a look to
the releases launched by a label such as Firebox / Firedoom (one of the biggest doom
institution in the scene) you shall encounter some gems of course, like Swallow The Sun
or Fall of the Leafe but there are also lotsa bands (Aarni, Manitou, Rauta…) that for my
opinion should have never even recorded an album.
When I looked at the names of the band members and at the art-work, I expected the
usual female fronted (even if here all the members are women) gothic doom sensation:
bands who idealize After Forever, Liv Kristine and the likes??? and I was completely
wrong.
Shever are a Swiss doom death metal band inspired by the likes of My Dying Bride, Ater
or Majesty, which in this day and age of drone / psychedelic doom metal, is something
extremely rare and interesting.
“Oceans of Illusions” is not that innovative and it’s not even that ‘depressive’ but what it
lacks of both areas, it more than makes up for in its sense of tradition of pure brutal
doom metal.
This is above all an album that the old school freaks who remember the original wave of
doom metal (Candlemass, Evil, Witchfinder General, Trouble…) will embrace with open
arms.
Band’s main interesting idea is to couple pure doom metal atmospheres with slow paced
death metal patterns. “Oceans of Illusions” is a very good (strangely self released) album
recorded by a very promising act (and believe me, even the very attractive bass and
violin player didn’t influence my judgement).
Georges

Metal-waves.com about “Ocean of illusions”

ShEver est un groupe Suisse formé par quatre ravissantes jeunes femmes délivrant un
Extrême Doom torturé et très personnel.
La musique de ce groupe est un concentré d’influence Doom Metal Old school qui laisse
évoquer Trouble, Saint Vitus… mêlé à des influences Drone avec une basse bien ronde,
auquel on ajoute des Harsh vocals d’exception. L’album oscille entre une rage
foudroyante et des moments solennels et majestueux.
Décortiquons un peu plus tout ça, tout d’abord la basse qui tire un peu les ficelles des
compositions avec cette dominance discrète et très sobre, et cette fameuse touche
Drone-y qui dégage une puissance impressionnante, un peu dans le registre de jeu de
sur le fameux Metamophogenesis de qui vous le savez. Les guitares oscillent entre le
Clean, disto, et l’Overdrive avec des riffs très simples mais très bien pondu et bien
placés, dégageant des atmosphères remplies de tristesse et de mélancolie, et au moment
où une sorte de monotonie commence à s’installer, ces jeunes femmes enchainent avec
des parties plus posées et des passages claires, voire même planantes.
La batterie est comme le genre le veut, lente, discrète, et sait faire monter la pression là
où il faut; on remarque que dans les parties les plus intenses et les plus hard le jeu est
surpuissant avec des frappes de colosse (on se demande si c’est bien une fille) et des
jeux de cymbales ingénieux.
Venons en au point culminant de l’album, enfin la claque que j’ai reçu, c’est la voix
impressionnante et majestueusement exécutée, réveillant ce sentiment sadique qui
consiste à allier le plaisir à la souffrance et à la torture qu’exprime si bien Alexandra,
ceux qui étaient impressionnés par la voix de la nana avec Thorr’s Hammer devraient
écouter la performance vocale d’Alexandra.
On remarque aussi l’apparition régulière de la voix claire qui donne de nouvelles
perspectives aux compositions. Autre point qui m’a beaucoup plu, l’utilisation du Violon
sur certaines compos qui donne un sens de l’harmonie rajoutant beaucoup de charme.
Il est donc question ici d’une excellente réalisation que je conseille à tous les amateurs
de la musique extrême, et le fait que ça soit proposé par la gente féminine y rajoute
encore plus de piment.
Noun Doomed |Rating: 15/20

http://www.metal-waves.com/index.php/reviews/french-reviews/32-s19/419-chronique-shever-ocean-of-illusion

Legacy Magazine about “Ocean of illusions”

Gallhammer sind die Möchtegern-Erbinnen von Hellhammer. Doch “Ocean of illusions”
zeigt auf, wer die wahren Thronerbinnen der Schweizer Institution sind, denn diese vier
Frauen entstammen ebenfalls dem Alpenländle.
Doch halt, der (gewollte) Dilettantismus Gallhammers ist hier definitiv nicht Programm,
vielmehr gibt es fies schleifenden Doom mit zerstörerischen Riffs und songwriterischer
Treffsicherheit, der eher Celtic Frost zur Ehre gereicht. Wer deren Comeback
“Monotheist” zu schätzen wusste, der wird sich auch von SHEVER mit Wonne bedröhnen
lassen.
‘Witch Doom’ steht auf der MySpace-Seite der Damen zu lesen, und diese Bezeichnung
trifft es ganz gut, denn “Ocean of illusions” versteht es durchaus, die Sinne zu verdrehen
und zu verhexen. Kälte und Monotonie sind die bestimmenden Klangfarben, doch auch
Wehklagen und Sehnsucht kann man fühlen.
Die Sängerin kann mit ihren Growls und Screams vollauf überzeugen, und die
gelegentlich darunter gelegten klaren Gesänge geben der Musik zusätzliche Tiefe. Wenn
letztere Komponente jedoch (selten) einmal für sich allein steht, bleibt die gewünschte
Wirkung wegen leichter Unbeholfenheit aus, obwohl mehrere Musikerinnen an den Vocals
beteiligt sind.
Die klagend eingesetzte Violine in ‘Silver Water’ indes hebt den Song auf eine andere
Ebene und verleiht ihm im Verbund mit den auch hier eingesetzten Hintergrundgesängen
einen fast schon ethnischen Klang.
My Dying Bride sind dagegen positiv und lebensbejahend.
Die Herangehensweise von SHEVER ist auch eine etwas andere, sie nähern sich ihrem
Sound aus den Richtungen Doom und Death Metal zu gleichen Teilen an und machen
gelegentlich sogar Station bei Drone und Sludge. Die Geschwindigkeit wird über die
gesamte Albumdistanz von mehr als 53 Minuten nicht angehoben, der Doom wird hier
ähnlich konsequent gelebt wie auf dem Abschiedsalbum von Reverend Bizarre. Dabei
geht man fast so zerstörerisch vor wie Lair Of The Minotaur und genauso kompromisslos,
wie Celtic Frost es früher immer wollten, aufgrund Business-Politik jedoch nicht konnten.
Bands wie Winter, Abscess oder Beherit lassen gelegentlich auch schön grüssen.
‘Obsession’ ist der Name des letzten Stücks, und der Hörer ist am Schluss tatsächlich
besessen von SHEVER. Auf www.shever.ch kann man “Ocean of illusions” für 16 Euro
ordern.

MAW |Rating: 12 Punkte

Gryphonmetal.ch about “Ocean of illusions”

If you listen to End my Silence, the track number 3 of this first full length from the
female Swiss doom combo ShEver, you will fall in love (again?) with the most classic
atmosphere of Doom Metal. ShEver is there (together with the presence of other great
emerging bands like Excruciation) to prove that in Switzerland Doom metal is not
forgotten. Although with “Ocean of Illusions” we are still far from the ability of
Runemagick and of all founder exponents of the genre, this cd can actually summon the
dark gloomy, dismal, creeping slowness of terror and despair, working very well on some
typical instrumental features of the genre like the downtuned strings. These powerful
young women have no mellow sides and no operatic voices. My ears are very pleased by
those energetic androgynous growls and harsh screams, sustained, at times, by chants
and clean backing vocals.
Melodies and composition themes are interesting, immediately captivating, although i
find the opener An Illusion too repetitive and, at the long run, boring. Nonetheless An
Illusion is a curious song, a bit different from the remaining body of the album. Although
repetitive indeed, it seems to me the most evil of the whole “company”. Kind of fist in the
stomach, due also to the vocal technique (angry Kittie alike), which is not exactly the
same we`ll hear in the rest of the album (characterized on the contrary by solid growls
and reptilian screams too), and to the true acid shamanism of music. Moreover, in this
song, screams and clean chants seem to collide, being oblique to each other. Merit of the
opener is that you begin to realize that strings (guitar and bass) are very talented, and
properly set in foreground with protagonist patterns. However, do you get the same
impression as i get? Nowadays, openers in Metal are often so improbable and/or so
angular following the logic ” if you resist you will be rewarded then”?
And now i still owe to tell a detail, because the actual true first impact with the album is a
short pure dark ambience with crows and winds, the same ambience that we will find
again as definitive outro after the final track Obsession.
The above mentioned reward is a group of 5 tracks (attention, all tracks are quite long ,
from around 8 minutes till the longest song, Obsession, lasting 12:54) characterized by
attractive loops and well played, well resonating strings. Here too a widespread repetition
cannot be avoided, which however, this time, is never truly boring. On the contrary there
are, in my opinion, 2 tracks that show great potential: End my Silence and Obsession.
The occasional use of a low-timbred violin (Silver Water) is another plus characteristic
that adds a mysterious charme. Actually in this album there is only a big minus point, the
quite restricted capacity of the drums, that cannot go beyond a couple of executive
schemes and a too frequent use of cymbals. From the moment that there is now a new
girl behind the skins (Sarah, since august 2007), i can only imagine that the HeLL-vetic
ladies of doom will take profit of this for an enhanced creativity.
Silver Water has many elements of Funeral Doom, here we listen to the powerful growls,
the hypnotic chants, the gloomier slowness, the dreamy melodic patterns bittered by
elements of death/doom. In Silent Waters a certain acid echo of the guitars is clearly
present, so that you can identify it as possible mark of the band. But with the third track
we land on another level of quality. Vocals (Alexandra/Nadine) are varied between
menacing growls and low screams, there are also some backing in clear and more solid
shEver
ocean of illusions Gryphonmetal.ch
choirs. The low tuned riffs, although recurrent, are the hammer. Guitars are highly
defined and more focused on the low sounds. The influence of the Doom/Death from the
early 90’s is shelter and beautify. What i miss is a double bass discharge and a
breathtaking bridge. The angry fourth track present lyrics sung accordingly to the
Portuguese title, while we return to be highly depressive and cursed with the fifth track
Ocean of Pain. Misery and groove and solitude build the good Obsession, which seems a
very mischievous introspective song , melodic doom/death – oriented with the reliable
work of bass and guitar and some extended instrumental carpet.
The album is self produced yet it is very professional: all what goes around the finished
and refined product, as sound and mixing, is more than satisfactory. In the booklet all
lyrics are reported, and, finally, let`s please remember that Doom is NOT easy.
“…for the last time
the world will die tomorrow
for the last time
drowning my head in sorrow”
(Silver Water – music by ShEver, lyrics by Nadine)
Fortunately, or unfortunately, the world will not die tomorrow, so “Ocean of Illusions” is a
good launching pad for the future and a young homage to the disconsolate landscape of
Doom Metal
Dalia DiGiacomo | Rating: 7,9/10

 

Earshot.at about “Ocean of illusions”

29.11.2007
Nur weil es eine All-Girl-Combo ist, heißt das noch lange nicht, dass es harmlose Düster-
Romantik sein muss: Meine Herren, der Schweizer Vierer SHEVER (bzw. shEver) ist
vielmehr dem puristischen Funeral Doom verschrieben und gemacht, um Blut und
Lebenswillen zum Gefrieren zu bringen.
Widmen wir uns “Ocean of Illusions”, nach einem Demo und einer Promo der erste Full-
Length-Release: Was verhältnismäßig schwungvoll und mit recht prägnanten Death-
Metal-Einschlag beginnt (WINTER lassen grüßen), entwickelt sich bald zu einer zähen
Brühe eingekochter Verzweiflung im Geiste von EVOKEN und Konsorten. Nicht zuletzt
verantwortlich für die Todesblei-Assoziationen sind die sehr rauen Vocals, die
passagenweise schon die Grenze zur (Suicide-)Black Metal-Hysterie überschreiten. Das
weiß zu gefallen. Die cleanen Background-Passagen klingen dafür ein wenig dünn. Gut
wiederum ist das eher verhaltene Geraune welches zum Einsatz kommt, sobald SHEVER
die klassischere Doom-Schiene fahren.
Überhaupt, an Abwechslung mangelt es “Ocean of Illusions” nicht, aber – sympathisch
dogmatisch – stets innerhalb der Grenzen der diversen Spielarten des Doom-Metal. Die
Diversität verbindet sich in konsequenter Weltuntergangsstimmung. Auch nicht schlecht:
Das tut sie in topsolider Produktion.
Marian

http://www.earshot.at

Doom-metal.com about “Ocean of illusions”

The bandname shEver can be viewed as a combination of the words she and ever, but
cleverly put together so that when you pronounce the name it sounds like shiver. Quite a
fancy touch that one.
I don’t know what the thing is about female growlers, but they somehow manage to
sound more aggressive than their male equals. Perhaps it’s because of them having a
shorter larynx, thus forcing them to put more energy into the growling? Alternatively, it
may be that since it demands a lot more from women to (ab)use the throat this way, it
could mean that only those who have enough aggressive motivation will be capable of
doing it. Whatever the reason, after having had no real successors till now, there has
finally come a heir to the throne that 13 and Mythic once held.
shEver’s music lie somewhere inbetween the two aforementioned queens. One one hand
it’s unpleasant and filthy doom/sludge. On the other they have some raw doom/death
elements fit for the late 80’s/early 90’s sound. More precisely, you can expect slow,
heavy, oldschool chugging with clean, though rusty, female backup vocals in addition to
the growls. As an unusual touch, would you believe that a violin could be a natural part
of destructive doom/sludge/death? If you wouldn’t then track two, ‘Silver Water’, will
prove you wrong.
‘Ocean Of Illusions’ is one of the most exiting new releases in the domain of extremely
raw doom metal. For those who like this kind of music, this is one of the few must-have’s
between the turn of the millennium and the time of me writing this review (in the
autumn of the year 2007). However, it is self released so I expect it to be pressed in a
slightly limited quantity. If you want it, either get it now or hope some label will repress
it. [edit by author: Since it took me three years to get this review posted the album is
probably out of sale already. If it is and there are no labels who are interested in picking
this up, then you might want to go with begging the band. Yes, it’s worth every bit of
wear and tear on your knees.]

23/07/2010 Arnstein H. Pettersen

http://www.doom-metal.com/reviews.php?album=1863

Black Syrup Magazine about “Ocean of illusions”

after their 3-track demo release “the mirror”, swiss sisters of doom have finally made it
to a debut full-length album. recorded by Dave Ponzio at basel city studios, “ocean of
illusions” carries 6 well produced songs (total time 53+ min) with rich arrangments in the
vein of death/doom with some hints of sludge… as for the sound, it is seriously heavy
due to the bands evident low tuning, while the vocals are varied between growls, clear
singing, whispering and desperate screaming…
one of the best songs is 10 min long “silver water”, beginning with dramatic tones of
violin and having both great chorus and grateful flooding of death/doom riffs. suchlike
are 12 min of “obsession”, proving that shEver can hold listener’s attention during quite
long tracks. the whole album is slow, but enough diversified within this specific style
(some of the band’s influences are My Dying Bride, Neurosis and Crowbar), with lyrics
drowned in feelings of heavy emotions, which doomed listener can easily relate to…
the members of shEver are Alexandra (vocals), Jessica (guitar, vocals), Nadine (bass,
vocals, violin) and Melanie (drums). you can read more about this female doom quartet
in an interview within the 1st issue of Black Syrup.
Stevan